Open World mal Segen und mal Fluch!

Wer kennt das nicht? Da stürzt man sich ins Abenteuer und ist oft die letzte Rettung für die gerade vor einem liegende Welt und was macht der Held? … Er hat völlig den Faden verloren und weiß gar nicht mehr, wo oben oder unten ist!

Bei mir tritt dieser Fall jedenfalls sehr häufig auf und dann merke ich auch immer ich brauche mal eine kurze Pause um mich wieder zu sortieren. Gestern war es bei 2 Spielen wieder dazu gekommen. Zuerst war es bei Breath of the Wild, denn eigentlich wollte ich nur kurz ein paar Kochzutaten für einen bevorstehenden Kampf farmen.  Dann 2 Stunden später, war ich auf der anderen Seite der Karte und habe Krog-Samen gesucht. Dann habe ich mich wieder zur andern Seite geportet und die Switch erstmal beiseite gelegt, um die PS4 zu starten und Witcher 3 zu starten… und hier war es so ähnlich, was aber auch daran lag das ich länger nicht gespielt hatte. Ich lief nachher durch die Gegend und machte dies und das aber Mission oder Hauptstory weiterspielen? Kam gar nicht in Frage.

Irgendwie ist es ja schön sich in ein Spiel so zu verlieren aber manchmal möchte man ja schon weiterkommen. Und oft regt ich mich jedenfalls darüber auf, dass das Ganze so unproduktiv war.  Bei einem Schlauchlevel ist dieses Problem nicht präsent aber jetzt mal ehrlich ich würde eine Openworld Spiel immer vorziehen!

 

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